| Kursnummer | 26A153001 |
| Dozent |
Prof. em. Dr. Werner J. Patzelt
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| Datum | Donnerstag, 24.09.2026 19:00–21:00 Uhr |
| Gebühr | 15,00 EUR |
| Ort |
Radebeul, Sidonienstraße 1, Kultur-Bahnhof |
Sachsen-Anhalt & Mecklenburg-Vorpommern – Eine politische Standortbestimmung.
Im September 2026 entscheiden die Wählerinnen und Wähler in unseren Nachbarländern über die Zusammensetzung ihrer Landtage. Doch wie sind die Ergebnisse einzuordnen? Welche Trends lassen sich für den gesamten ostdeutschen Raum ableiten?
Nur wenige Tage nach den Urnengängen laden wir Sie herzlich ein, die politischen Entwicklungen gemeinsam mit einem der profiliertesten Experten des Landes zu beleuchten.
Am Donnerstag, den 24. September 2026 um 19:00 Uhr begrüßen wir den Politikwissenschaftler Prof. em. Dr. Werner J. Patzelt im Radebeuler Kultur-Bahnhof.
Hintergründe verstehen, Zusammenhänge erkennen:
In gewohnt sachlicher und tiefgreifender Weise wird Prof. Patzelt die Wahlergebnisse vom 06. September (Sachsen-Anhalt) und 20. September (Mecklenburg-Vorpommern) sezieren:
- Wahlergebnisse im Detail: Wer konnte überzeugen, wer hat Stimmen verloren?
- Ursachenforschung: Welche Themen haben den Wahlkampf im Norden und Westen bestimmt?
- Ausblick & Perspektiven: Was bedeuten die Ergebnisse für die politische Stabilität im Bund und die kommenden Herausforderungen in Sachsen?
Interaktiv & Unmittelbar:
Die VHS Landkreis Meißen lädt Sie ein, Teil dieser Diskussionsrunde zu sein. Nach dem Impulsvortrag von Prof. Patzelt haben Sie das Wort: Nutzen Sie die Chance, direkt mit dem Experten ins Gespräch zu kommen, Ihre Fragen zu stellen und die Zukunft der politischen Landschaft in Ostdeutschland zu diskutieren.
Über den Referenten:
Prof. em. Dr. Werner J. Patzelt war Gründungsprofessor des Instituts für Politikwissenschaften an der TU Dresden. Er ist ein bundesweit geschätzter Experte für das Parteiensystem und die politische Kommunikation. Sein Markenzeichen ist die sachorientierte Analyse über das gesamte politische Spektrum hinweg – von der Linkspartei bis zur AfD.
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes.